Sind Influencer out? Warum immer weniger Unternehmen auf Influencer setzen

Für große Marken sind Partnerschaften mit Influencern über die letzten Jahre zu einem unverzichtbaren Teil einer guten Marketingstrategie geworden. Als Folge davon haben sich viele Influencer engagiert und sich Unternehmen zur Verfügung gestellt. Um einen solchen Job zu übernehmen muss eine gewisse Reichweite auf Instagram oder anderen sozialen Netzwerken vorweisen. Zunächst schien die Strategie aufzugehen und die Zusammenarbeit mit Influencern war für viele Firmen profitabel. Doch in letzter Zeit wurde klar: Der Einfluss der Influencer ist begrenzt. Nur etwa 3% der Verbraucher werden heute noch von Prominenten, die bestimmte Produkte vorstellen, beeinflusst. Doch woher kommt diese Veränderung? Warum wenden sich die Menschen nun von Influencern ab?

Warum Influencer heute anders betrachtet werden müssen

Kim Kardashian postet ein Foto auf Instagram. Die Bildbeschreibung: Werbung für einen Lollipop, der angeblich das Hungergefühl unterdrückt. Eigentlich passt alles zusammen. Eine bekannte Person als Influencer mit einer enormen Reichweite. Eigentlich sollte dies für das werbende Unternehmen ein Sprung nach oben sein. Doch der Sprung bleibt aus, stattdessen Kritik und wenig Interesse an dem eigentlichen Produkt.

Der Kern dieses Musters ist eine enorme Veränderung in der Art und Weise, wie Verbraucher mit Marken interagieren. Das Zeitalter des passiven Konsums ist vorbei. Stattdessen wollen Kunden heutzutage aktiv mit den Marken und anderen Kunden interagieren. Außerdem suchen die Menschen von heute nach authentischen Inhalten die für sie von echter Bedeutung sind. Werbeposts, die sich nicht nur bei einem Influencer sondern gleich bei mehreren befindet, kommt da nicht gut an.

Soziale Medien sind zunehmend gewachsen und mit ihnen auch die Anzahl der gesponsorten Beiträge. Heute bezeichnen manche Instagram und Co. In vielerlei Hinsicht nur noch als Müllhalde für bezahlte Werbung und Spamnachrichten. Nutzer dieser sozialen Netzwerke sind nicht angetan von dem Mangel an Authentizität den Influencer und Marken ausstrahlen.

Niemand möchte heute mehr sehen, wie ein Promi nach dem anderen mit ein und dem selben Text für die gleiche Zahnpasta, das gleiche Kleid oder den gleichen Appetitzüglern in Form eines Lollipop wirbt. Stattdessen wollen Nutzer authentische Beiträge, die wirklich etwas aus dem Leben des Influencers erzählen und Posts, die für sie wirklich sinnvoll sind. Vor allem jüngere Nutzer verlangen immer mehr nach echten und nicht inszenierten Inhalten, mit denen sie interagieren können.

Wie können Unternehmen mit dieser Situation umgehen?

Heutzutage ist es als Unternehmen einfacher denn je, Werbung online zu betreiben und schwieriger als jemals zuvor mit dieser Werbung wirklich etwas zu erreichen. Marken machen sich dabei die Unterstützung von Influencern zunutze. Doch schon bei der Auswahl der Influencer kann es zu Problemen kommen. Wieso? Natürlich ist das Bewerben von Produkten für Personen mit viel Reichweite ein lukratives Geschäft. Doch leider sind nicht immer alle der Follower, die auf dem sozialen Netzwerk erscheinen, echt. Die Anzahl der gekauften Follower und Likes sowie die Anwendung von Bots hat rapide zugenommen. Nutzer von sozialen Medien sowie auch Firmen, die hier gerne werben möchten, sind zunehmend unsicherer wie sie mit diesen Kennzahlen umgehen sollen.

Wichtig ist es, sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Anstatt sich auf Followers zu konzentrieren sollten Unternehmen darauf achten, wie eine Person ihre Posts aufbaut, wie tiefgreifend die Interaktion der Person mit ihren Followern in den Kommentaren ist und auch ob andere Nutzer etwas gutes über das Profil zu sagen haben. Unternehmen tun gut daran, lieber jemanden auszuwählen der ein paar weniger Follower hat, dafür aber authentisch ist und zeigen kann, welchen Nutzer das gewählte Produkt tatsächlich hat.

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225 Jahre Papenburger Meyer Werft: Von Holzschiffen zu den Megalinern der Kreuzfahrt

Das Jahr 2020 ist ein ganz besonderes Jahr für die Werftfamilie Meyer aus dem emsländischen Papenburg. Ihre Werft feiert den 225 Geburtstag und ist bereits in siebter Generation erfolgreich. Dass in dem eher beschaulichen Städtchen einmal riesige Kreuzfahrtschiffe für renommierte Reedereien der Branche gebaut würden, konnte bei der Gründung als Holzschiffswerft am 28. Januar 1795 niemand ahnen. Heute pilgern regelmäßig Massen an Kreuzfahrtfans zum Werftgelände, um die Geburtsstunde eines neuen Kreuzfahrtschiffes live mitzuerleben.

Pioniergeist bringt Erfolg

Bereits 1872 bewies das Unternehmen Mut und Pioniergeist, als es als erste Werft in der Region mit dem Raddampfer „Triton“ ein Schiff aus Eisen fertigstellte. Eine goldrichtige Entscheidung. Die Erfolgsgeschichte ging weiter und 1913 entstand ein Schiff, um das sich bis heute viele Legenden gebildet haben und welches immer noch auf dem Meer unterwegs ist: Die „Graf Goetzen“. Heute trägt sie den Namen „Liemba“ und ist ein kombiniertes Fracht- und Passagierschiff.

In der Nachkriegszeit erschloss die Meyer Werft auch internationale Märkte. Eine langjährige Partnerschaft Ende der 50er Jahre mit Indonesien brachte viele Aufträge für Passagierschiffe. Weitere Auftraggeber fanden sich für Fähren von skandinavischen Reedereien und im Kalten Krieg wurden Gastanker für die damalige Sowjetunion ausgeliefert. Zudem begann der Bau der neuen Werft mit direkter Lage an der Ems.

In den 1980er Jahren beginnt die Kreuzfahrtschiff-Ära

Nach Tankern und Fähren läuft 1985 mit der „Homeric“ das erste Kreuzfahrtschiff vom Stapel. 1987 nahm die Meyer Werft das damals weltweit größte überdachte Baudock in Betrieb und baute weitere Kreuzfahrtschiffe unter anderem für Celebrity Cruises P&O Cruises und Star Cruises. Im Jahr 2000 begann der Bau einer zweiten überdachten Baudockhalle, die 2007 sogar noch verlängert wurde und heute das größte überdachte Baudock der Welt ist. AIDA Cruises ließ von 2005 bis 2013 sieben Schiffe ihrer Sphinx Klasse bauen. 2008 folgte ein weiterer Meilenstein. Mit dem Bau der „Clebrity Solstice“, die eine Vermessung von 122.000 BRZ vorzuweisen hat, überschritt die Werft erstmalig die Marke von 100.000 BRZ. Doch es ging noch größer: 2014 entstand im Emsland das erste Schiff der Quantum Klasse von Royal Caribbean International mit 167.000 BRZ. Auch die Fans von Disney kamen am Geländer der Meyer Werft schon auf ihre Kosten. Denn auch für die Disney Cruise Line wurden hier schon Schiffe gebaut.

Mit der „AIDAnova“ zu umweltbewussten Kreuzfahrten

Die Meyer Werft profitiert eindeutig vom Boom der Kreuzfahrtbranche. Doch in letzter Zeit wurden die kritischen Stimmen immer lauter. Im Zuge der Friday for Future Bewegung gelangen die Umweltsünden, die mit einer Kreuzfahrt einhergehen, immer mehr in den Fokus. Doch auch dafür ist das Unternehmen gerüstet und lieferte 2018 die „AIDAnova“ an AIDA Cruises ab. Sie ist weltweit das erste Kreuzfahrtschiff, das mit Flüssiggas betrieben wird. Weitere werden folgen. Die Auftragsbücher der Meyer Werft sind gut gefüllt. Kreuzfahrfans und Schiffsbegeisterte können sich weiterhin auf interessante Ausdock- und Überführungsmanöver im beschaulichen Papenburg freuen.

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Die Internet Abhängigkeit in der Forschung

In vielen Fällen hinkt die Forschung der Nutzung von Medien hinterher. Simple Life war bereits über ein halbes Jahr auf dem Markt, bevor sich Wissenschaftler das erste Mal mit diesem Spiel befassten. Auch in anderen Gebieten kann man das beobachten. Nehmen Sie zum Beispiel die Gesundheitskommunikation. Dieses Feld beschäftigt Forscher und Gesundheitsexperten auf der gesamten Welt, wobei auch sie manchmal versagen, wenn es darum geht alltägliche Beobachtungen empirisch zu belegen.

Diesen großen Nachteil birgt die Internet Nutzung

Das Internet ist zweifelsohne eine der wichtigsten Technologien. Es hat eine immens große Zahl an verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft im Allgemeinen und unser Leben im Speziellen beeinflusst. Für manche Menschen hat es sogar so einen großen Stellenwert, dass sie den Großteil ihrer Zeit online verbringen.

In einigen asiatischen Ländern verbringen Menschen teilweise 14 Stunden am Tag im Internet. Für sie ist das normal und vor allem kein Grund zur Besorgnis, denn vieler ihrer Freunde leben genauso.

Nichtsdestotrotz zeigt dieses Verhalten Spuren. Die „Heavy – User“ sind ständig müde und haben Probleme ihre sozialen Kontakte außerhalb des Internet zu pflegen. Tatsächlich hat eine Vielzahl dieser Nutzer kaum noch Freunde außerhalb des Internet.

Professionelle Gamer verbringen täglich bis zu zehn Stunden am PC

Soweit ist die Entwicklung in Deutschland noch nicht. Zwar gibt es auch hier Menschen, die den Großteil ihrer Zeit im Internet verbringen, allerdings finden sich darunter selten Personen, die 14 Stunden oder mehr im Internet verbringen.

Häufig sind es junge Männer, die Gefallen an Computer Spielen haben und diese teilweise zehn Stunden am Stück oder sogar noch länger spielen. Dass sie dabei ihre Gesundheit schaden nehmen sie wissentlich in Kauf. Sie „stärken“ sich mit Red Bull und Fast Food und streamen ihr Spiel über Dienste wie Twitch.

Geblendet vom Erfolg, Twitch Profis können von ihren Streaming Einnahmen leben, ignorieren sie die Warnsignale ihres Körpers und merken gar nicht wie sich ihr Leben Stück für Stück verändert. Zuerst sind es nur die Augenringe, die auf einen ungesunden Lebensstil hinweisen, nach einer Zeit sehen die Heavy – User ihre Freunde immer seltener und in schwerwiegenden Fällen reagieren sie sogar gereizt, wenn sie nicht an ihren Computer können.

Die Forschung muss jetzt handeln

Der Laie würde von einer Internet Sucht sprechen, die Gesellschaft ist allerdings noch nicht soweit, dass sie diese auch anerkennt. Das hängt zu einem großen Teil mit dem Stand der Forschung in diesen Bereich zusammen. Wer einen Blick nach Asien wirft, der wird feststellen, dass Internet Sucht ein anerkanntes Problem ist und es für Betroffene entsprechende Angebote gibt, die entweder dafür sorgen, dass Internet Sucht gar nicht erst entsteht oder aber erfolgreich behandelt werden kann.

Die derzeitige Entwicklung weist daraufhin, dass die Internet Sucht auch in Deutschland immer präsenter werden wird und es ist an der Zeit jetzt über geeignete Präventivmaßnahmen und Behandlungsmethoden nachzudenken.

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Soziale Netzwerke in Deutschland

Die meisten Menschen in Deutschland nutzen das Internet, nur ein kleiner Teil der Bevölkerung verfügt über keinen Internetanschluss und nutzt folglich auch keine sozialen Netzwerke, wie Facebook, LinkedIn oder Tumblr. Das war allerdings nicht immer so. Es gab eine Zeit in der soziale Netzwerke hierzulande kaum eine Rolle gespielt haben.

MySpace war der Anfang

Um das Jahr 2004 wurde soziale Netzwerke auch hierzulande richtig beliebt. Unvergessen bleibt Tom von MySpace, der einem mit einem sympathischen Lächeln begrüßte und in einer Nachricht erklärte was MySpace ist und wie man es verwenden kann.

Es dauerte nicht lange bis das MySpace so groß und unter Musikern beliebt wurde. Quasi jeder Musiker, der auch nur ein Lied aufgenommen hatte, veröffentlichte das Stück auf seiner MySpace Pinnwand, bewarb es und schaffte es in ein paar Fällen sogar über die Plattform berühmt zu werden.

Nachdem MySpace seinen Höhepunkt erreicht hatte gab es StudiVZ. Dieses Verzeichnis wird oft als das deutsche Facebook bezeichnet. Kein Wunder, so ähnelten sich die Funktionen beider sozialer Netzwerke doch sehr stark, wobei StudiVZ eine weitere Segmentierung ihres Angebots durchführte. Später gab es auch das SchülerVZ.

StudiVZ wurde nach einiger Zeit abgehängt

Facebook richtete sich von Anfang an ein breites Publikum und schnell wurde es nicht nur unter amerikanischen Studenten beliebt. Nach ein paar Jahren schaffte es Facebook auch in Deutschland beliebt zu werden, was dazu führte, dass das StudiVZ immer weniger Nutzer hatte. Heutzutage gibt es die Plattform zwar noch, allerdings haben sich viele Personen von ihr abgemeldet oder besuchen die Plattform nur noch sporadisch.

Die Reichweite von Facebook ist hingegen immer noch im gigantisch und mit weiteren Profil – Arbeiten, wie den Facebook News oder Facebook Video Stream kann es gelingen die Nutzerzahl sogar noch zu erhöhen und das, obwohl sie bei über einer Milliarde liegt.

Der Youtube Kanal ist teilweiser beliebter als ein TV Sender

Neben Facebook ist Youtube in Deutschland sehr beliebt. Bei einer Bevölkerungsgruppe ist es sogar so beliebt, dass der Youtube Channel das Fernsehen verdrängt hat. Dass es sich hierbei um eine ernsthafte Entwicklung handelt zeigt sich auch darin, dass immer mehr Serien für Youtube produziert werden.

Kritiker können an dieser Stelle entgegenhalten, dass die Zahl dieser Formate beachtlich klein ist und sie haben Recht.

In den USA ist die Entwicklung schon viel weiter fortgeschritten. Dort arbeiten Youtube und Google an gemeinsamen Produktionen, die zu den TV Sendern noch einige Sorgenfalten auf die Stirn zaubern werden.

2017 wird man aber sicherlich noch etwas über die Youtube Pläne für Europa hören und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es dann auch eine Serie für den deutschen Markt geben werden. Unabhängig von diesen Projekten kann schon jetzt behauptet werden, dass Youtube aus der hiesigen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken ist und sich TV – Produzenten einiges einfallen lassen müssen, wenn sie weiterhin erfolgreiche Formate produzieren möchten.

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So gelingt die Revolution 4.0

In Deutschland macht sich ein ungutes Gefühl breit. Dabei geht es um die digitale Revolution. Kann Deutschland es schaffen den Anschluss zu halten an Länder wie den USA, Russland oder China? Oder ist das Spiel längst vorbei? Wo steht Deutschland in den Bereichen Robotik, Suchmaschinenoptimierung und Cyberkriminalität und was braucht es, um einen etwaigen Vorsprung aufzuholen? Diese Fragen werden im folgenden Text beantwortet.

In diesen Bereichen ist Deutschland hervorragend aufgestellt

In Deutschland geht es zuweilen paradox zu. Die hiesigen Firmen wollen State – of – the Art Technologie entwerfen und produzieren, doch eine breite Masse findet sich dafür in Deutschland eher selten. Stattdessen ist es so, dass die Nutzer häufig in Übersee gefunden werden. Deutsche Nutzer sind gegenüber neuen Technologien doch oft noch sehr misstrauisch und setzen lieber auf altbewährte Prozesse und Technologien.

Das ist schade, denn dadurch wird kein Bewusstsein geschaffen, das normalerweise nötig wäre, um mehr Menschen für neue Technologien und vor allem ihren Chancen zu begeistern.

Bis jetzt geht es häufig eher um die Risiken und nicht um die Chancen der Technologien. Außer zum Beispiel im Bereich der Robotik. Hier kann sich die Leistung des Landes durchaus sehen lassen.

Schon vor vielen Jahren wurden Roboter in der Industrie eingesetzt und konnten schon damals eine Vielzahl wichtiger Arbeitsschritte übernehmen. Mittlerweile sind sie aus der Industrie nicht mehr wegzudenken.

Ganz anders sieht es im Bereich der Suchmaschinenoptimierung aus. Fast jeder von uns kennt Google. Aber nur wenige wissen, dass die Positionen bei Google kein Hexenwerk sind, sondern auf Grundlage verschiedener Faktoren zustande kommen. Außerdem scheint es, als wäre Deutschland vor Cyberangriffen nur unzureichend geschützt. Oft liest man in den Medien, dass der Bundestag Ziel einer Attacke gewesen sein soll und das man jetzt beginnt eine Abteilung aufzubauen, die sich mit diesem Bereich näher befassen soll. An dieser Stelle muss die Frage gestellt werden, ob das nicht vielleicht zu spät ist?

Investitionen in Infrastruktur sind unabdingbar

Es müssen verschiedene Faktoren gefördert werden. Ohne sie ist es kaum möglich, dass ein Bewusstsein geschaffen wird und darüber hinaus auch die Kompetenzen vorhanden sein werden, um die zukünftigen Projekte zu realisieren. Zunächst einmal muss in die Infrastruktur investiert werden. Ohne diese Infrastruktur ist die Realisierung von ambitionierten Projekten wohl kaum möglich. Breitband Internet muss flächendeckend vorhanden sein und nicht nur in den Ballungsgebieten.

Damit geht einher, dass Investitionen erfolgen müssen. Digitale Projekte müssen gefördert werden, von den Ländern und vom Bund, zum Beispiel an Universitäten, wo ein hervorragendes Umfeld für die digitale Revolution 4.0 vorhanden ist. Letztlich muss viel mehr in die Bildung investiert werden. Das fängt bei den unteren Klassen an und geht weiter über die Fachhochschulen bis hin zu den Universitäten, die letztlich diese Experten ausbilden sollen.

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Darum sollte Ihr Smartphone einen Virenscanner installiert haben

Das Smartphone ist aus Deutschland nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile hat fast jeder Deutsche ein Smartphone und in einigen Fällen besitzt er sogar zwei Smartphones. Daneben sind auch die Tablets sehr beliebt. Sie verbreiten sich immer stärker und viele junge Frauen besitzen nicht selten sowohl ein Smartphone als auch ein Tablet.

Virenscanner findet man selten auf Smartphones

Obwohl beide Geräte so weit verbreitet sind, muss noch einiges am Bewusstsein getan werden, damit diese Geräte auch tatsächlich sicher sind und bleiben. Denn was viele Personen vergessen, ist, dass sie kein Smartphone haben, mit dem sie im Internet surfen können, viel mehr ist es so, dass die mobilen Endgeräte kleine Computer sind, mit denen Nutzer zusätzlich telefonieren können. Bekanntermaßen sind Computer anfällig für Angriffe und Viren.

Natürlich, es muss nicht gleich ein Hack sein, es reicht schon, wenn ein Virus den Weg auf das eigene Gerät findet. Das kann sehr schnell passieren und in vielen Fällen wissen die Betroffenen nichts von ihrem Unglück.

Aus diesem Grund werden im Folgenden drei Situationen beschrieben, in denen ein Gerät mit einem Virus infiziert werden kann. Vielleicht finden Sie sich in einer der Situationen wieder?

Datentausch unter Freunden

Ein Nutzer tauscht über sein Endgerät Daten mit einem anderen Nutzer aus. Der zweite Nutzer hat eine Schadsoftware auf seinem Smartphone, die sich immer weiter verbreitet, indem sie sich an eine Datei koppelt, die hinterher per File – Sharing übertragen wird.

Streaming Angebote als Virenfalle

Ein Nutzer hat von einem Kinofilm gehört, den er unbedingt sehen möchte. Allerdings wird er im Kino in seiner Heimat nicht gezeigt und auf legalem Wege ist er im Internet auch noch nicht zu bekommen. Also entscheidet er sich den Film über eine File – Sharing Plattform zu streamen. Dabei muss er zunächst ein paar Banner und Pop Ups schließen, ehe er den Film sehen kann. Zur Beginn der Übertragung nistet sich dann der Virus auf seinem Rechner ein.

Ungesicherte Wlan Netzwerke

Ein Nutzer wählt sich in ein öffentliches WLAN Netzwerk ein. Dabei werden seine Daten nicht verschlüsselt. In diesem WLAN befindet sich ein Computer, der die verschiedenen Datenpakete scannt und so auch herausfinden kann, welche Internetseiten durch den Nutzer aufgerufen werden. Das ist aber noch nicht alles. Darüber hinaus werden auch die Usernamen und die Passwörter sichtbar. Daraufhin muss der Virus nur noch an eine Datei gekoppelt werden, die sich in der Dropbox befindet.

Dieser Text hat deutlich gemacht, dass es heutzutage sehr schnell passieren kann, dass ein mobiles Endgerät einen Virus installiert bekommt. Dazu kommt, dass ein Großteil der mobilen Endgeräte noch immer keinen Virenscanner installiert hat. Dieser Umstand macht sie anfällig für mannigfaltige Angriffe, bei der schnell die Privatsphäre gehacked werden kann. Wenn Sie auch keinen Virenscanner installiert haben, dann sollten Sie das schnellstmöglich machen und ihre gesamten Passwörter ändern

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